Mietwagen Neuseeland

Im Mietwagen Neuseelands Einzigartigkeit erleben

Wer eine Rundreise durch Neuseeland machen möchte, startet am besten in der größten Stadt des Landes Auckland. Dort erwartet die Touristen auf der Auckland Harbour Bridge ein besonderer Adrenalin-Kick. In 67 Meter Höhe führt ein Guide Besucher über die Brückenbogen. Von dort oben kann man über einen Großteil der Stadt schauen und den Fluss bis in die Ferne verfolgen. Wer noch höher steigen will, sollte die Stufen des Sky Towers erklimmen. Dessen Aussichtsplattform liegt auf 328 Meter Höhe und ist durchsichtig. Leute mit Höhenangst sollten von diesem Ausblick lieber Abstand halten.

Der nächste Halt heißt Rotorua. Mit einem Mietwagen aus Neuseeland erreicht man die Geysir- und Vulkanlandschaft innerhalb von drei Stunden. Hier entdecken Touristen eine ganz neue Welt: Brodelnde Schlammlöcher, heiße Wasserfontänen und kochende Seen. Auslöser dieser seltenen Naturphänomene ist Lava, die unter der Erde das Wasser erhitzt. Neben diesen Wundern der Natur treffen Besucher in Rotorua auf die Kulturstätten der Urbevölkerung Maori, deren Tänze von den Rugby-Spielern der neuseeländischen Nationalmannschaft bekannt sind.

Auf der Mietwagenrundreise durch Neuseeland sollten Reisende auch in Wellington stoppen. Die Hauptstadt des Landes weist noch die Spuren der Kolonialisierung auf. Besonders im Churton Park und in Wadestown können Touristen die Architektur der Kolonialisierung bestaunen. Wer sich eher für Pflanzen interessiert, steigt am besten in das Cable Car Wellingtons, das bis vor den Eingang des Botanischen Gartens fährt. Der dortige Rosengarten ist weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt und blüht in verschiedenen Farben.

Weiter geht es im Mietwagen aus Neuseeland Richtung Süden. Auf einer Fähre erreichen Sie die Südinsel, auf der der berühmte Abel Tasman Nationalpark liegt. Hier stößt der Reisende auf steile Granitklippen und endlose Sandstrände, auf die das türkisfarbige Wasser des Meeres gespült wird. Die kleinen verlassenen Buchten entlang der Küste verbindet ein Wanderweg, auf dem Touristen die wahre Schönheit Neuseelands kennenlernen können.

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Foto: Der Milford-Sound

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Wenn Reisende sich einen Mietwagen mieten, erreichen sie Kaikoura vom Abel Tasman Nationalpark aus in weniger als fünf Stunden. Die lange Fahrerei lohnt sich, denn in der Stadt können Touristen Tauchen lernen. Die dortigen Tauchlehrer nehmen auch Anfänger mit auf die offene See und zeigen ihnen, worauf man am Anfang achten muss. Nach kurzer Eingewöhnungsphase eröffnet sich den Teilnehmern des Tauchkurses eine unglaubliche Unterwasserwelt voller Fische und Wasserpflanzen. Wer genug vom Tauchen hat, kann sich mit einem Boot weiter hinaus auf den Ozean bringen lassen, um dort Delfine und Wale zu beobachten. Die großen Meeressäuger springen öfter mal aus dem Wasser heraus und drehen sich artistisch in der Luft.

Der letzte Stopp der Reise im Mietwagen aus Neuseeland ist Christchurch. In der größten Stadt der Südinsel erkennt der Besucher sofort den englischen Baustil. In der historischen Tram können Touristen durch die Stadt gleiten und sich die einzelnen Bauwerke gemütlich anschauen. Highlights dabei sind das alte Universitätsviertel sowie die anglikanische Kirche Christ Church Cathedral. Wer etwas ganz besonderes erleben will, sollte sich um 19.30 Uhr an die Straßenbahnhaltestelle Cathedral Square stellen. Dort hält das Tramway-Restaurant – ein Schienenrestaurant. Reisende können auf diesem Vehikel Rotwein und edle Gerichte beim Sonnenuntergang genießen.

Foto: Alte Tram in Christchurch